Google E Wallet kommt

7. Juni 2011 – 14:43
Wer in Zukunft bei Zaro`s was zu trinken will, der muss bloß sein Mobiltelefon rausholen um zu bezahlen.Die Amerikanische Handelskette ist eine der ersten die auf das Bezahlsystem "Google Wallet" vorbereitet sind. Am Donnerstag präsentierte Google sein neues Bezahlsystem in New York. "Es gibt interessante Anwendungen für Near Field Communication-Technik", sagte auch Charles Golvin, Mitwirkender bei dem Marktforscher Forrester Research. Bis die Netzbetreiber sowie die Smartphone Produzenten sich auf ein Ökosystem für die moderne Art des Kabellosen Transfer geeinigt haben, hatt es einige Zeit gebraucht."Nun sieht es so aus als würden die Hüllen fallen", laut Golvin. Allein noch in diesem Jahr wird es laut Schätzung der Forrester Research schon über 50 Millionen verkaufte Handys mit den neuen NFC Chips geben. Tendenz: stark steigend. "Bis Ende 2012 wird es sogut wie kein Mobiltelephon geben, das ohne NFC-Technik ...

Music in online games

9. Februar 2011 – 15:14
Modern online games make use of the music that can be found on the radio. All games need to have some sort of musical score. This is very important to the way that the games feel to the players. Without music, an online game would just seem to be hollow and empty. The changes in the difficulty level in the game would not be as noticeable and the player might think that a part of the game that was supposed to be very intense and stressful was actually rather boring. Using music from the radio is a good way to fulfill the need for a musical score while giving the player something that he or she will recognize. Having the player recognize the music from the radio is a huge draw. Music is one of the things that most impacts human memory. People connect different songs with different time periods, places, ...

Private Radiosender - Zielgruppe XXL-Poster Lady Gaga

12. Januar 2011 – 09:54
Beim WDR kann man sich WDR2, WDR3 und WDR5 und ab und an Funkhaus Europa antun. Einslive war in den ersten Jahren imho grandios gut, weil mutig, ist aber seit ein paar Jahren nicht mehr hörbar, da wurde auch auf absoluten Kommerz umgesattelt. Beim NDR isses ähnlich, NDR2 und die klassische Schiene ist OK, den Rest kann man direkt nach /dev/tonne verschieben. Ganz schlimm wirds in Rheinland-Pfalz oder Hessen. Da versuchen die öffentlich-rechtlichen die Privaten im Niveau nochmal zu unterbieten. Aufm WDR läuft als kleine humoristische Einschiebungen Pispers, Frühstückspause mit Becker und Jünemann und Stenkelfeld, der SWR dreht einem da als Highlight Paul Panzer an... Die Leute beim Hessischen Rundfunk schaffens sogar ihren Klassik-Kanal total zu versauen. Wenn die Musik ok ist, labert unter Garantie wieder eine absolute Hohlfrucht von Moderator rein. Die privaten Sender sind imho nicht mehr erwähnenswert. Alle diese richten sich an Gruppen, die XXL-Poster von Lady ...

Radiowerbung übertreibt - gastronomieartikel, Reisen, Videoartikel etc.

4. August 2010 – 10:49
Überall nur noch Einheitsbrei. Überall Radiowerbung über Reise, Videospiele, Computer, gastronomieartikel etc. Nehmen wir mal die gastronomieartikel als allgemeines Beispiel. Werbung, Werbung, Werbung. Man hat das Gefühl, daß weltweit max. fünf Musikredakteure darüber entscheiden, was den Geschmack der Masse trifft. Früher bot Radio auch mal Kaufanreize. Heute höre ich die aktuellen Hits mind. 5 mal am Tag (auf Arbeit läuft meist Radio). Warum soll ich das Zeug dann noch kaufen? Dafür werfe ich noch nicht mal den Esel an. Und die "Hits der 70er, 80er und 90er" habe ich alle schon im CD-Regal, zumindest den Teil, der meinen Musikgeschmack trifft. Noch besser: alles ohne Kopierschutz. Da kann ich mir nach Lust und Laune eigene Sampler für das Autoradio erstellen. Die Nischenprogramme im Radio sind alle verschwunden. Und wenn dann doch irgendein Regionalsender noch mal was abseits vom Mainstream sendet, dann zu absolut beknackten Sendezeiten. Nach der Gleichschaltung von Viva 2 und der völligen JAMBAisierung ist im TV auch Ebbe. Es gibt sicherlich dutzende gute Bands, deren ...

Radiowerbung für Banken und deren Produkte

21. Mai 2010 – 13:11
Im Rahmen ihrer Werbungen suggerieren Banken gerne den Begriff Freiheit. Finanzielle Unabhängigkeit in allen Lebensbereichen soll möglich sein, in dem man sich spezielle Kreditformen zu Nutze macht. Die Bewerbung der Produkte geht dabei los, dass man – auch aufgrund des zunehmenden Weltweiten Marktes und der Möglichkeit von Internetbanken – kostenlose Girokonten abschließen kann. In diesen Fällen sollte man jedoch in jedem Fall auf versteckte Nebenkosten achten. Interessant können hier mögliche Verzinsungen des Guthabens sein, spezielle Kosten für mögliche Dispositions- oder Überziehungszinsen, Kosten für Geldtransaktionen wie Überweisungen, Bankeinzug oder Scheckeinreichungen können damit u.U. an sich kostenlose Girokonten gleich wieder teurer machen, als ein mögliches anderes Modell. Auch sollte man beachten, unter welchen Voraussetzungen das Girokonto kostenlos ist. Im Rahmen von Radiowerbungen von Banken bzw. deren Produkten kann man auch sehr viel über günstige Ratenkredite erfahren, die sehr günstig sind und die zur Finanzierung von Lebensträumen genutzt werden können. Interessant ist der günstige ...

Klage gegen kritische Verbraucherseite

12. April 2010 – 09:13
es ist echt witzig : in Dänemark wird seit 1947 normalerweise alles klein geschrieben. kein Däne regt sich darüber auf, dass er es nicht vernünftig lesen kann. Wer noch nie im Leben Kalbfleisch gegessen hat, Finder alten Ochsen absolut Ok. die nachrichtentechnischen haben jahrzehntelang ohne Meldungen per Fernschreiber übermittelt. die konnten nicht klein und ohne umlaute. Kein Redakteur hat sich daran gestört und gesagt, die dauernde Kleinschrift würde den Sinn der Meldung nicht hervorbringen. Technischer Fortschritt ist doch echt was Schönes. Ich verrate dir jetzt was: Es *gibt* Grasschrift. Tatsächlich, sie haben es geschafft. Da staunst du, was. Mach was raus! wenn in einem Buch steht. "sie gingen zur Bank", fragt keiner: eine Sitzbank oder eine Geldbank? Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? das kommt schon durch den folgenden oder vorhergehenden teil des Textes zu ausdruckt. 'Zum Ausdruck' meinst du? aber immer meckern....... Du kannst Kritik und Meckern unterscheiden ...

Einen Ausflug machen und Zelten…

2. Dezember 2009 – 11:19
Wie oft hört man im Radio, von schönen Gegenden, Orte an denen es etwas besonderes gibt und.... ...da wäre es doch am Besten, wenn man mal da hin fährt und sich mal die Gegend anschaut und evtl. dort auch übernachtet. ...aber Übernachten ist so eine Sache, wenn man kein Wohnwagen hat und sich auch kein Zimmer nehmen möchte, weil das einfach für eine Nacht zu teuer ist, wäre doch die beste Lösung sich ein Zelt zu kaufen. Das Zelt kann man so oft benutzen wie man möchte, man muss es nur ins Auto einladen und losfahren... beim Wohnwagen muss man erst schauen ob alles in Ordnung ist, dann anhängen und so weiter... Mein Tipp: ,,Kauft euch ein Zelt und erspart euch viel Stress, Zeit und Geld.“

Aber selten im Radio

2. November 2009 – 13:03
Klassik ist nicht nur Bach & Beethoven (vielen dank übrigens, dass du nicht auf das -Ersatzstück "vivendi & Mozart" zurückgegriffen hast), sondern auch z.b. Ligen, gärt, Schnitte und Glas.Auch die Finanzierung ist nicht gar so leicht. Sicher. Es wird ja auch im "Pop"-Segment mehr produziert als den Proletentum, der auf 90% der Radiosender und MTViva läuft. Aber wenn ich mal über die Klassikers zappel, läuft da fast immer irgendwas, was ich schon kenne - und ich bin nun wirklich kein Klassik-Freak (auch wenn ich v.a. Bach und Grieß schon mal ganz gern höre...). Ich glaube, mit irgendeiner "100 Meisterwerke auf CD"-Reihe (oder wie diese Sammler alle heißen) hat man das Programm dieser "Kultursender" leider schon ganz gut abgedeckt. erschwerend hinzu kommt, dass ein Klassikerverfilmung natürlich auch an nicht-abendländischer klassischer Musik interessiert ist, die noch lange nicht umfassend auf CD zu haben ist. Aber erst recht nicht im Radio... Oder hast du da mehr Glück? und wäre sie es jemals, dann reichte ein Klassikerverfilmungen ohnehin nicht aus, ...

Radio hören während der Arbeit

12. Mai 2009 – 08:05
Radio hören während der Arbeit ist für viele sehr wichtig. Egal ob sie gerade mit ihrer Pfaff Nähmaschine irgendwelche Kleider nähen oder ob sie gerade die neuen Edelstahlmöbel in einer Großküche aufstellen, das Radio ist immer dabei. Auch wenn man mit dem Hund spazieren geht, darf es nicht fehlen.  Es beruhigt sie und teilweise arbeiten sie sogar um einiges schneller mit Radio als ohne. So kann man sich um einiges leichter eine gute Altersvorsorge verschaffen. Also ein Radio ist eigentlich immer gut. Egal wo man sich gerade befindet. Denn durch Musik wird teilweise unsere Verhaltensweise bestimmt.

Re: Knapp 4h Rernsehen und 4h Radio.. jeden Tag!? - ARD und ZDF fordern Aufhebung der Obergr…

27. September 2008 – 06:01
> Wenn ich und so ziemlich jeder den ich kenne pro Tag im Schnitt > warscheinlich deutlich weniger als eine 1h vor der Glotze haengt.. > wer schaut dann bitte dermassen viel fern dass sich das ganze auf 4h > mittelt!? Krank. Du vergisst die Berieselungsrolle von Fernsehen und Radio, die noch heute eine große Rolle spielt. Es geht also nicht um diejenigen, die sich das Radio anstellen weil die Sendung kommt, die sie interessiert sondern um die, die z.B. neben dem Mailen das Radio anhaben etc. Ich nehme mich selbst mal ---- CD-Player (macht Schwierigkeiten, der funktionierende ist einen RAum weiter, d.h. entweder "sehr laut stellen" oder aber verzichten)nicht möglich, also lande ich beim Radio. Da ich keine Lust habe, dauernd hin- und her zu zappen: Sender xy bleibt an. Natürlich sind da die Internetradios eine Konkurrenz, aber trotz Affinität zu bestimmter Musikrichtung muss ich zugeben, dass es Probleme mit diversen Programmen gibt - also wieder das Radio classique. Und so läuft es dann im Hintergrund ...