Radiowerbung übertreibt - gastronomieartikel, Reisen, Videoartikel etc.

4. August 2010 – 10:49
Überall nur noch Einheitsbrei. Überall Radiowerbung über Reise, Videospiele, Computer, gastronomieartikel etc. Nehmen wir mal die gastronomieartikel als allgemeines Beispiel. Werbung, Werbung, Werbung. Man hat das Gefühl, daß weltweit max. fünf Musikredakteure darüber entscheiden, was den Geschmack der Masse trifft. Früher bot Radio auch mal Kaufanreize. Heute höre ich die aktuellen Hits mind. 5 mal am Tag (auf Arbeit läuft meist Radio). Warum soll ich das Zeug dann noch kaufen? Dafür werfe ich noch nicht mal den Esel an. Und die "Hits der 70er, 80er und 90er" habe ich alle schon im CD-Regal, zumindest den Teil, der meinen Musikgeschmack trifft. Noch besser: alles ohne Kopierschutz. Da kann ich mir nach Lust und Laune eigene Sampler für das Autoradio erstellen. Die Nischenprogramme im Radio sind alle verschwunden. Und wenn dann doch irgendein Regionalsender noch mal was abseits vom Mainstream sendet, dann zu absolut beknackten Sendezeiten. Nach der Gleichschaltung von Viva 2 und der völligen JAMBAisierung ist im TV auch Ebbe. Es gibt sicherlich dutzende gute Bands, deren ...

Radiowerbung für Banken und deren Produkte

21. Mai 2010 – 13:11
Im Rahmen ihrer Werbungen suggerieren Banken gerne den Begriff Freiheit. Finanzielle Unabhängigkeit in allen Lebensbereichen soll möglich sein, in dem man sich spezielle Kreditformen zu Nutze macht. Die Bewerbung der Produkte geht dabei los, dass man – auch aufgrund des zunehmenden Weltweiten Marktes und der Möglichkeit von Internetbanken – kostenlose Girokonten abschließen kann. In diesen Fällen sollte man jedoch in jedem Fall auf versteckte Nebenkosten achten. Interessant können hier mögliche Verzinsungen des Guthabens sein, spezielle Kosten für mögliche Dispositions- oder Überziehungszinsen, Kosten für Geldtransaktionen wie Überweisungen, Bankeinzug oder Scheckeinreichungen können damit u.U. an sich kostenlose Girokonten gleich wieder teurer machen, als ein mögliches anderes Modell. Auch sollte man beachten, unter welchen Voraussetzungen das Girokonto kostenlos ist. Im Rahmen von Radiowerbungen von Banken bzw. deren Produkten kann man auch sehr viel über günstige Ratenkredite erfahren, die sehr günstig sind und die zur Finanzierung von Lebensträumen genutzt werden können. Interessant ist der günstige ...

Klage gegen kritische Verbraucherseite

12. April 2010 – 09:13
es ist echt witzig : in Dänemark wird seit 1947 normalerweise alles klein geschrieben. kein Däne regt sich darüber auf, dass er es nicht vernünftig lesen kann. Wer noch nie im Leben Kalbfleisch gegessen hat, Finder alten Ochsen absolut Ok. die nachrichtentechnischen haben jahrzehntelang ohne Meldungen per Fernschreiber übermittelt. die konnten nicht klein und ohne umlaute. Kein Redakteur hat sich daran gestört und gesagt, die dauernde Kleinschrift würde den Sinn der Meldung nicht hervorbringen. Technischer Fortschritt ist doch echt was Schönes. Ich verrate dir jetzt was: Es *gibt* Grasschrift. Tatsächlich, sie haben es geschafft. Da staunst du, was. Mach was raus! wenn in einem Buch steht. "sie gingen zur Bank", fragt keiner: eine Sitzbank oder eine Geldbank? Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? das kommt schon durch den folgenden oder vorhergehenden teil des Textes zu ausdruckt. 'Zum Ausdruck' meinst du? aber immer meckern....... Du kannst Kritik und Meckern unterscheiden ...

Einen Ausflug machen und Zelten…

2. Dezember 2009 – 11:19
Wie oft hört man im Radio, von schönen Gegenden, Orte an denen es etwas besonderes gibt und.... ...da wäre es doch am Besten, wenn man mal da hin fährt und sich mal die Gegend anschaut und evtl. dort auch übernachtet. ...aber Übernachten ist so eine Sache, wenn man kein Wohnwagen hat und sich auch kein Zimmer nehmen möchte, weil das einfach für eine Nacht zu teuer ist, wäre doch die beste Lösung sich ein Zelt zu kaufen. Das Zelt kann man so oft benutzen wie man möchte, man muss es nur ins Auto einladen und losfahren... beim Wohnwagen muss man erst schauen ob alles in Ordnung ist, dann anhängen und so weiter... Mein Tipp: ,,Kauft euch ein Zelt und erspart euch viel Stress, Zeit und Geld.“

Aber selten im Radio

2. November 2009 – 13:03
Klassik ist nicht nur Bach & Beethoven (vielen dank übrigens, dass du nicht auf das -Ersatzstück "vivendi & Mozart" zurückgegriffen hast), sondern auch z.b. Ligen, gärt, Schnitte und Glas.Auch die Finanzierung ist nicht gar so leicht. Sicher. Es wird ja auch im "Pop"-Segment mehr produziert als den Proletentum, der auf 90% der Radiosender und MTViva läuft. Aber wenn ich mal über die Klassikers zappel, läuft da fast immer irgendwas, was ich schon kenne - und ich bin nun wirklich kein Klassik-Freak (auch wenn ich v.a. Bach und Grieß schon mal ganz gern höre...). Ich glaube, mit irgendeiner "100 Meisterwerke auf CD"-Reihe (oder wie diese Sammler alle heißen) hat man das Programm dieser "Kultursender" leider schon ganz gut abgedeckt. erschwerend hinzu kommt, dass ein Klassikerverfilmung natürlich auch an nicht-abendländischer klassischer Musik interessiert ist, die noch lange nicht umfassend auf CD zu haben ist. Aber erst recht nicht im Radio... Oder hast du da mehr Glück? und wäre sie es jemals, dann reichte ein Klassikerverfilmungen ohnehin nicht aus, ...

Radio hören während der Arbeit

12. Mai 2009 – 08:05
Radio hören während der Arbeit ist für viele sehr wichtig. Egal ob sie gerade mit ihrer Pfaff Nähmaschine irgendwelche Kleider nähen oder ob sie gerade die neuen Edelstahlmöbel in einer Großküche aufstellen, das Radio ist immer dabei. Auch wenn man mit dem Hund spazieren geht, darf es nicht fehlen.  Es beruhigt sie und teilweise arbeiten sie sogar um einiges schneller mit Radio als ohne. So kann man sich um einiges leichter eine gute Altersvorsorge verschaffen. Also ein Radio ist eigentlich immer gut. Egal wo man sich gerade befindet. Denn durch Musik wird teilweise unsere Verhaltensweise bestimmt.

Re: Knapp 4h Rernsehen und 4h Radio.. jeden Tag!? - ARD und ZDF fordern Aufhebung der Obergr…

27. September 2008 – 06:01
> Wenn ich und so ziemlich jeder den ich kenne pro Tag im Schnitt > warscheinlich deutlich weniger als eine 1h vor der Glotze haengt.. > wer schaut dann bitte dermassen viel fern dass sich das ganze auf 4h > mittelt!? Krank. Du vergisst die Berieselungsrolle von Fernsehen und Radio, die noch heute eine große Rolle spielt. Es geht also nicht um diejenigen, die sich das Radio anstellen weil die Sendung kommt, die sie interessiert sondern um die, die z.B. neben dem Mailen das Radio anhaben etc. Ich nehme mich selbst mal ---- CD-Player (macht Schwierigkeiten, der funktionierende ist einen RAum weiter, d.h. entweder "sehr laut stellen" oder aber verzichten)nicht möglich, also lande ich beim Radio. Da ich keine Lust habe, dauernd hin- und her zu zappen: Sender xy bleibt an. Natürlich sind da die Internetradios eine Konkurrenz, aber trotz Affinität zu bestimmter Musikrichtung muss ich zugeben, dass es Probleme mit diversen Programmen gibt - also wieder das Radio classique. Und so läuft es dann im Hintergrund ...

Re: Radio und Fernsehen - CES: HP-Chefin Carly Fiorina macht mobil…

25. September 2008 – 18:01
radioZumal ja eben 99 Prozent der kopierten Musikdaten NICHT solche sind, die schwer oder garnicht beschaffbar wären, sondern es sich dabei tatsächlich um den ach so widerlichen Mainstream handelt, den böse böse kommerzielle Stationen einem rund um die Uhr vordudeln. Ich habe diese Woche erstmal eine Tauschbörse genutzt. Meine 70jährige Mutter wünschte sich zum Geburtstag einige Stücke von Roy Black und Rex Gildo. Plattenladen, Amazon: Fehlanzeige. Oh, ich hätte für die insgesamt 7 Stücke, die sie haben wollte, 7 CD kaufen können. Jede mit 8 bis 10 Stücken drauf - macht 49 Stücke für die Tonne (die alte Dame hört sehr selektiv). Also habe ich zwei Nächte lang den Esel suchen lassen - und war wirklich kurz davor, die CDs zu kaufen, da sich das Gewünschte einfach nicht finden ließ. Stattdessen hätte ich die modernen Nachfolger der Schnulzensänger DVD-weise bekommen können - allerdings hätte ich DIE auch in jedem Supermarkt in 10 verschiedenen Compilations bekommen! Nun ja, schließlich fand sich alles. Ich hoffe nur, dass "ganz-in-weiss.mp3 ...

Re: Radio und Fernsehen - CES: HP-Chefin Carly Fiorina macht mobil…

25. September 2008 – 13:02
radioIch hasse es wenn man als Millionäre kein Verständnis für die Leute > > hat, welche sich die Musik einfach nicht leisten können, und dann > > eben andere Wege suchen um an die Ware zu kommen. Wenn dabei dann > > wenigsten keine Gewalt benötigt wird, kann das ja nur gut sein. > > Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten Musik zu hören, die man sich > nicht leisten kann. Diese nennen sich Radio und Fernsehen. Nach > diesen beiden Sätzen von dir, glaube ich nun auch zu wissen, das du > es in Ordnung findest, wenn jemand einen Porsche klaut, solange er > keine Gewalt benötigt. Super!

Re: Knapp 4h Rernsehen und 4h Radio.. jeden Tag!? - ARD und ZDF fordern Aufhebung der Obergr…

24. September 2008 – 19:01
> Du vergisst die Berieselungsrolle von Felesenrnsehen und Radio Felesenrnsehen? Anyway, rein technisch ist der Schlafguckautomat bei mir fast 8 Stunden täglich an, weil ich zu faul bin, ihn ein- und wieder auszuschalten, für jede Gelegenheit bei der gerade etwas Interessantes kommt oder nicht kommt. Der Ton ist aber aus: So ungefähr 7,5 Stunden am Tag. > Natürlich sind da die Internetradios eine Konkurrenz, aber trotz > Affinität zu bestimmter Musikrichtung muss ich zugeben, dass es > Probleme mit diversen Programmen gibt - also wieder das Radio > classique. So ungefähr. Wenn man die Werbung aber nicht mag, hört man auch gerne das Lüfterrauschen. > Und so läuft es dann im Hintergrund während ich maile, surfe, > schreibe usw. Was hörst du, während du f!ckst? Interessante Frage auch an alle Mitlesenden. > Und wie viele Leute gibt es, deren Fernseher beim Bügeln läuft (kann > ich verstehen), Radio beim Kochen etc. Ganz genau, diese Musik wird nicht selten ganz fein abgestimmt! Wer liegt schon gern auf einem Bärenfell (bzw. ist ...