Früher war es das Radio… - Auch EMI mit Gratis-Musik auf werbefinan…

4. Juli 2008 – 10:00
radioeute ist das das Web - ganz einfach. Wer sitzt denn heute noch 2 Stunden vorm Radio und nimmt eine Kassette auf? Eine MD? Niemand- diese Leute sind jetzt vernetzt und saugen sich ihre Musik ganz einfach. Wenn man mich fragt, st das Internet in dieser Beziehung ein "neuzeitliches" Radio. Der Zeitaufwand indes ist fast der gleiche. 90 Minuten Musik in meiner Auswahl, dafür brauche ich mitunter auch ein paar Stunden, um das zusammenzuklauben was ich suche. Welch Glück, das heutzutage Tapedecks

Re: Radio Eriwan - Projekt will Look

4. Juli 2008 – 02:00
radio > > So erfüllt sich eine News selbst. Und wird zum Selbstzweck. > > > Hm. Meines Erachtens gibt es die News, DAMIT sich jemand dafür > > interessiert (was ja meiner Meinung nach auch der Sinn und Zweck von > > News ist). ;-) > > Im Prinzip ja, aber: ich erwarte eine halbwegs nachvollziehbare > Objektivität. In diesem Fall könnte man klar darauf hinweisen, dass > es ein solches Projekt bereits eine ganze Weile gibt, dass es nicht > das einzige Projekt dieser Art ist, dass bislang sich kein Schwein > dafür interessiert usw. usf. > > Mit einer News jedoch den falschen Eindruck zu erwecken, da gäbe es > ein brandneues und brandheisses Projekt mit unermesslichem Potential, > ist in meinen Augen schlicht unseriös. Verstehe nicht wo dein Problem liegt ?!? Ich sehe da in der News nichts davon, dass dieses Projekt besonders brandneu oder überhaupt besonders sei. Ich lese in der News eher folgendes: "Man orientiere sich dabei an bestehenden Konzepten ...

Re: Lieber Analog … - Digital-Radio in Sachsen-Anhalt

3. Juli 2008 – 19:00
radioh. Lieber einen 100W Sender für Digital UKW vor der Haustür > als einen mit 10KW für Analog. 100 W? Eher 1 kW (welcher Digitalsender hat 100 W) und da machts nichts aus, ob der nun 10 oder 1 kW hat. Bei DAB brauchsts jedes Watt Sendeleistung, da man selbst an Grundnetzsendern, die analog mit 100 kW betrieben werden, nurmehr 1 kW einsetzt. Das entspräche ungefähr einem analogen Sender mit 4 kW von dort. Das führt auch dazu, daß man viel weniger Programme empfangen kann, da Nachbarbundesländer kaum mehr als 10 km einstrahlen. In Frankfurt z.B. braucht man für die bayerischen Programme eine Richtantenne, in Mittelhessen ists mit NRW- und Bayern-Programmen komplett aus, da die beiden Ensembles auf derselben Frequenz arbeiten. Im für die lokale Verbreitung vorgesehenen L-Band schlußendlich wird das Sendernetz auch nicht gerade billig - für eine gute Versorgung braucht man wohl schon Mobilfunkstandorte, denn man hätte sonst nicht mehr genug. Insofern lieber weg mit dem DAB-Uralt-Quatsch mit Technik aus den 80ern, die ...

Re: Eben im Radio - GEMA will Provider gegen Musikpiraterie …

3. Juli 2008 – 15:00
> Ach wird mir schlecht. Nein, nicht die P2P-User haben die Un-CD > gemacht. Musik wurde schon immer und zu allen Zeiten kopiert. Früher > zu Vinyl-Zeiten habe ich die Platten von Bekannten auf Kassette > überspielt (legal), heute wird die Platte eben auf Festplatte > kopiert. Was sich geändert hat ist die Methode, was sich ebenfalls > geändert hat ist das Speichermedium, aber ansonsten ist alles beim > alten. Aber denk mal drüber nach, was die neuen Methoden bedeuten! Man könnte ebenso sagen: Auch früher sind die Leute zu Lande gereist, damals eben mit Pferd und Kutsche oder zu Fuß, heute halt mit Auto, Bahn oder Flugzeug. Was sich geändert hat, sind die Fortbewegungsmittel, sonst ist alles beim alten. Wenn man sich früher mit Kumpeln getroffen hat zum Cassettenkopieren, dann hatte man keine Datenbank mit Millionen von Titeln zur Auswahl. Man mußte immer mit dem vorlieb nehmen, was der andere gerade da hatte. Wenn man nicht gerade 1:1-Kopien gemacht hat, sondern sich Titel individuelle zusammenstellen ...

Re: Eben im Radio - GEMA will Provider gegen Musikpiraterie …

1. Juli 2008 – 18:00
radios Geld geht an die etablierten Superstars und an Musiker die (noch) > keinen Gewinn abwerfen. Es ist eben eine eindeutige Mischkalkulation > ( Verwaltung). > > Von Zeit zu Zeit kopiere ich selbst, bin mir aber bewusst, dass ich > dadurch den Musikmarkt allgemein und den kopierten Künstler im > besonderen schädige. > > Ich habe alles Verständnis für das vorgehen der MI. Sie kann sich > schliesslich nicht abschlachten lassen, nur weil Sekundenkopien > technisch sogar für dressierte Schimpansen möglich geworden sind. > > Es fällt mir (mit Mitte 30) auch leicht zu sagen, dass niemals eine > kopiergeschütze CD in meinem Plattenschrank stehen wird. Es kommt > nichts mehr raus, was meinen Geschmack trifft. "Wir sind Helden" ist > die einzige CD die ich mir in den letzten 3 Jahren gekauft habe (und > die ist ohne Kopierschutz). > Ich habe 1500 regulär gekaufte CDs und da werden nicht mehr viele > dazu kommen. > > Mein Geld gebe ich lieber für Konzerte aus. Wenn ich ...

DAB (Dead at Birth) - Digital-Radio in Sachsen-Anhalt

1. Juli 2008 – 11:00
Könnte man fast meinen weil einfach nichts passiert. Stimmt aber nicht ganz: Es gibt jetzt endlich billige Chipsätze: http://www.roke.co.uk/news/The_Pocket_DAB.htm In England gab auch mal so ein Psion-Radio (wavefinder), (http://www.geocities.com/epoc_32/wavefinder.html) welches zusammen mit einem PC verkauft wurde und dadurch gibts in England mittlerweile auch schon ~50000 Empfänger. Ich habs hier mal ausprobiert, ist aber m.M. nicht brauchbar. In England gibt's zumindestens die BBC, die besser als die ARD (viele Köche ...) sowas forcieren kann und das auch mittlerweile tut. Es gibt aber auch schon Firmen die innovative Konzepte für 'Personal Radio' entwickeln. Mal sehen, ob die da letztendlich erfolg damit haben. Das Zeug wird demnächst in die amerikanischen Autoradios kommen. http://www.commandaudio.com/ Angeblich will Ford (in Kanada) DAB als Standard in alle neuen Autoradios einbauen ? Was aber auch groß im kommen ist: Digitale Mittelwelle. verwendet AAC und kommt dabei auf 64kBit und drunter. Die Klangqualität kann man sich auf der Fraunhofer-Website anhören und die Reichweiten sind natürlich unschlagbar. Gruß, Karl

Viel mir gerade so am Radio auf… - ver.di startet Protestaktionen gegen Ste…

27. Juni 2008 – 07:00
Habe gerade den Rekordgewinn von Telekom im Radio gehört. Gleich an den PC und gerechnet: Bei einem Gewinn von 4,2Mrd Euro und der Entlassung von 32.000k Mitarbeiter wäre es möglich jedem 100.000Euro zu zahlen und hätte immer noch ca. 1Mrd Gewinn. Ich weis dass gleich wieder alle aufschreien, wäre auch nicht dafür nur finde ich es faszinierend was das für Größen sind mit denen so ein Unternehmen opperiert. Is schon klar das der Gewinn wieder reinvestiert wird... auf irgendeine Art und weise;-) Ich war auch mal für einige Jahre Selbständig (nur Personengesellschaft=. Und habe mir auch so etwas überlegt, wenn ich GAAAANZ viel Gewinn machen würde was ich damit anstellen würde und ICH persönlich würde mit meinen Mitarbeitern reden und mit Ihnen das durchsprechen, was ich OK finde und was nicht so doll läuft und wenn ich mit denen Zufrieden bin und Ihnen dankbar bin, dass die mitgeholfen haben den Gewinn zu erwirtschaften würde ich denen auf jeden Fall einen ordentlichen Anteil geben... naja ist vielleicht noch meine ...

Re: Viel mir gerade so am Radio auf… - ver.di startet Protestaktionen gegen Ste…

27. Juni 2008 – 04:01
radio schon klar das der Gewinn wieder reinvestiert wird... auf > irgendeine Art und weise;-) Ja ins Marketing, damit auch der letzte Affe auf diesem Planet informiert wird. Sie werden es _natürlich_ gewinnbringend investieren! > Ich war auch mal für einige Jahre Selbständig (nur > Personengesellschaft=. Und habe mir auch so etwas überlegt, wenn ich > GAAAANZ viel Gewinn machen würde was ich damit anstellen würde und > ICH persönlich würde mit meinen Mitarbeitern reden und mit Ihnen das > durchsprechen, was ich OK finde und was nicht so doll läuft und wenn > ich mit denen Zufrieden bin und Ihnen dankbar bin, dass die > mitgeholfen haben den Gewinn zu erwirtschaften würde ich denen auf > jeden Fall einen ordentlichen Anteil geben... naja ist vielleicht > noch meine Jugendliche Naiivität. Viel Liebe verbreiten, wie? Wenn du richtig Gewinn machen willst, dann lässt du die Menschen wie sie sind, setzt darauf dass sie selbst am besten Wissen, was gut und wichtig für sie ist - erzählst ...

Re: Eben im Radio - GEMA will Provider gegen Musikpiraterie …

27. Juni 2008 – 01:00
Das Geld geht an die etablierten Superstars und an Musiker die (noch) keinen Gewinn abwerfen. Es ist eben eine eindeutige Mischkalkulation ( Verwaltung). Von Zeit zu Zeit kopiere ich selbst, bin mir aber bewusst, dass ich dadurch den Musikmarkt allgemein und den kopierten Künstler im besonderen schädige. Ich habe alles Verständnis für das vorgehen der MI. Sie kann sich schliesslich nicht abschlachten lassen, nur weil Sekundenkopien technisch sogar für dressierte Schimpansen möglich geworden sind. Es fällt mir (mit Mitte 30) auch leicht zu sagen, dass niemals eine kopiergeschütze CD in meinem Plattenschrank stehen wird. Es kommt nichts mehr raus, was meinen Geschmack trifft. "Wir sind Helden" ist die einzige CD die ich mir in den letzten 3 Jahren gekauft habe (und die ist ohne Kopierschutz). Ich habe 1500 regulär gekaufte CDs und da werden nicht mehr viele dazu kommen. Mein Geld gebe ich lieber für Konzerte aus. Wenn ich einen Mccartney oder Robin Williams live sehen kann, ist es mir egal was es kostet. Auch viele ...

Re: Radio mitschneiden - Rechtliche Konsequenzen der eDonkey-Razz…

26. Juni 2008 – 09:00
radioxmms gibts ein 'diskwriter' plugin. Allerdings habe ich es nicht geschafft bei Aufnahmen von Netzradios während der Aufnahme mit zu hören. Geht aber. Wenn man in abwesendheit aufnehmen möchte tuts das. Dann gabs mal/gibts noch vsound. Ein Konsolen-Prog., dass ein sound device vorgaukelt und auf die Platte mitschneidet als *.au file. Man startet via vsound ein anderes Programm ala: vsound -f blr.wav -d xmms http://212.69.72.6:8000/listen.pls Der Parameter -d lässt mithören. Die Angabe der wav output Datei führt dazu, dass nch beenden der Aufnahme (xmms benenden) das au-file in ein wav konvertiert wird. Damit kann man auch andere Programme starten und deren Audio auf die Platte laufen lassen - realplayer z.B.. Wer viel mit Audio macht hat sicher schon mal was von jack gehört. http://jackaudio.org/ Audio-Programme, die jack unterstützen, kann man damit beliebig - wie auf einem Patchfeld - verknüpfen. Also Output von xmms (hat ein jack output plugin) in Eingang von Audiorecorderprogie verstöpseln. Damit man was hört auch noch gleich auf die Soundkarte routen. Wer will kann ein Effektgerät oderso dazwischen schalten. Klappt auch bestens.