Re: Warum erreicht digitales Radio nicht CD-Qualität? - Kostenlose Pay-Radio-Kanäle über Astra
23. Februar 2008 – 01:01> ja, leider sind wir noch nicht auf der Enterprise.
> wir arbeiten noch nicht, um uns selber zu verbessern, sondern leider
> immer noch fuer geld.
>
> ohne business case keine mehrausgaben.
Angenommen eine 192kBit/s Übertagungskapazität würde 5.000 Euro im
Monat kosten,
dann würde 256 kBit/s 1.666 Euro mehr kosten. Bei einem Klassik/Jazz
Programm von
öffentlich rechtlich wäre diese Mehrkosten gemessen am Eta/GEMA
Gebühren sicherlich
tragbar.
Beispiel DLF, der parallel eine Versogung terestischer Regionaler
Sender nicht mehr per Festleitung, sondern durch einen seperaten
digitalen Satellitenlink durch T-Systems hat,
welcher aber hin und wieder bei Gewitter an den Uplinkorten
Berlin/Köln gestörrt ist - ist IMHO überflüssig. Das Geld was dadurch
gespart wird, würde zu einer Verbesserung der Bandbreite für DVB-S
locker reichen.
BTW DLF, es wäre interessant wenn man bei Nachrichten,
Informationssendungen auf Mono switchen könnte um Bandbreite für z.B.
Datenübertragungen oder Parallelprogramme zu ermöglichen.
Man kann mit “business case” bei quasi Monopolen wie die ÖR Qualität
sich ganz sparen und damit den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Ich
seh es schon kommen, die ARD überträgt demnächst Opern im Surounded
Sound, da hört man dann auch die Huster hinter und die
Bonbonknisterer neben einem, nur halt aus Kostengründen haben die
Arien datenreduzierungsartefakte.
Gruss
/170
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