Radio BlaBla - Es geht um Leidenschaft!
1. April 2008 – 14:02radio an SubZero für den Beitrag, wollte gerade dieselben Aussagen
posten ;-).
ICh denke auch, daß das Argument, durch das Internet (P2P,
Internet-Radios) würden die Umsätze zurückgehen, nur ne rethorische
Keule ist, um unliebsame Wettbewerber bzw. unkrontrollierte
Promotionwege plattzumachen. Gerade den Indie-Labels eröffnen sich
durch das Netz bessere Promotionmöglichkeiten. Ich hab den Link
leider nicht zur Hand, aber der Chef des kleinen New Yorker
Projekt-Labels (Ethereal, Ambient, Darkwave), Sam Rosenthal, hat sich
in einem Essay äußerst glücklich über Napster und ko geäußert.
Vielleicht ist der auch direkt unter www.projekt.com zu finden.
Das alte Radio als Infoquelle existiert jedenfalls nur noch in
Nischen.
Queen hatten ja vor Jahren den Song “Radio Gaga” veröffentlicht.
Witzigerweise hatte der Dudelsender Radio SAW (Eigenwerbung: “Die
meiste Abwechslung”, kann man die dafür eigentlich wegen
Falschaussage verklagen
) mit dem Song seine Werbung untermalt.
Dafür hatten die allerdings nicht die Stelle “All we hear is Radio
Gaga” genommen, sondern “All we hear is Radio BlaBla”. Mir ist bis
heute nicht klar, ob das Selbstironie, ein Fehler bei der Umsetzung
oder ein Gag der Werbeagentur war, passen tut’s aber auf jden Fall
:-).
Grüßel Urthona
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