Re: Farbfernseh-Normen - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

27. August 2008 – 07:00

> > >
> > > Das ist jetzt aber ein bischen seltsam, weil NTSC und PAL fast
> > > identisch sind. Bei PAL kommt lediglich eine Phasenverschiebung
> ——————
> > > von 180 Grad bei jeder neuen Zeile (P hase A lteration L ine)
> ———————————-
> > > hinzu.
> > > Freilich ist es richtig, dass bei _allen_ Farbfernsehnormen das
> > > Chrominanzsignal eine geringere Aufloesung als das Luminanzsignal
> > > hat. Eine Anpassung an unser Auge, das auch wesentlich mehr
> > > Staebchen als Zaepfchen aufweist.
> > >
> > Das stimmt nicht. Bei PAL ist die Phase in jeder zweiten Zeile
> > invertiert.
>
>
> Grosses Meister!
> Bitte erst lesen vor Abgeben von Kommentar! Siehe die unterstrichene
> Passage.
Eben nicht!
Die B-Y wird immer mit 0 Grad übertragen wärend die R-Y abwechselnd
mit
90 und 270 Grad übertragen werden. Daraus ergibt sich eine
Invertierung
der Phase des Signals jedoch nicht des Signals.
Der Burst wird abwechselnd mit 45 und 315 (= -45) Grad übertragen da
der
Rotanteil jede Zeile invertiert wird.
Ich setze einfach mal Quadraturmodulation als bekannt voraus.
Allerdings hätte ich mich nicht so kurz fassen sollen.
Die horizontale Farbauflösung ist in der Tat nicht sehr groß
und beim Viedereocorder nochmal um einiges geringer.
Das hierbei die vertikale Farbauflößung halbiert wird, fällt aus den
von Dir
beschriebenen Gründen auch nicht auf, es sei den man macht zu viele
Kopien von
Kopien. Dann kann man irgendwann sehen, daß die Farbe nach unten
gerutscht
ist (habe ich einmal gesehen).

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