Re: Und was ist mit dem digitalen Radio ? - Digital-TV per Antenne mit Verzögerungen

9. September 2008 – 04:08

radioDAB wird nicht nur an den Teuren Empfängern kranken, sondern daran,
> > das man mit einem 10 Euro Radio ein vielfaches an Programmen
> > empfangen kann.
>
> ein billiges am-radio wird kaum für drm geeignet sein, wenn man mehr
> als 3 sender empfangen will. und ein mittelmäßiges drm-radio wird
> wohl eher 150 euro kosten. später einmal, denn jetzt sind es eher 500
> euro.
Meine mit einem 10 Euro analogem UKW-Stereo Radio wird man auf lange
Zeit deutlich mehr Programme empfangen können als mit via DAB.
Also wieso ein neues teures Radio kaufen?
Um Musik zu hören? Da kaufe man sich einen I-Pod und zeichne wenn man
denn Moderationen und Werbung haben will Sendungen zu Hause auf.
Für Informationen? Da reicht Mono aus. Und mit einem DRM Radio wird
man
z.B. Deutschlandfunk auch am Atlantik via Mittelwelle hören können,
bzw alle Kurzwellenprogrammen (z.B. auch SWR3) in ganz Europa,
teile Afrika etc. und die Deutsche Welle rauschfrei weltweit.
DAB hat href=”http://www.shopfloor.org/2008/09/08/this-week-on-americas-business-radio-18/”>kleine Funkzellen, eine überreichweite wird es nicht so
geben,
wie es im Analogen UKW Bereich ist. Fährt man mit dem Auto von Köln
nach Brüssel, dann wird es kurz hinter der Grenze vorbei sein mit
DAB aus Deutschland, sei es WDR12345 oder sei der Deutschlandfunk.
Also mit DAB wird das Manko Reichweite von UKW (sichtweite zum
Sender)
von max 100 KM nichts ändern. Ein Großer Sender wird wie bei GSM
durch
viele kleine Funkzellen ersetzt. An der Frequenzknappheit zum
Sendebegin
(vor einem Jahr) so das nur 8 Programme ausgestrahlt werden können,
ändert DAB ersteinmal nichts.
Mit DRM wird man zwar Mono hören, aber dabei Zuhause viel mehr
BBC, Radio France, Radio Sweden, Radio Finland, WRN (Niederlande)
und hat gleichzeitig ein Radio, mit dem man Weltweit hören kann.
Rob
PS, ich habe nichts gegen DAB, ich halte nur DRM aus oben gennanten
Gründen für interessanter.

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