Radio am Arbeitsplatz??? - Firmen protestieren gegen Rundfunkgebühr…

19. September 2008 – 18:05
Ist ja ulkig. Bis jetzt mußte ich für das Radio am Arbeitsplatz nochmals zahlen. Wenn nun der Arbeitgeber dazu gezwungen wird für die internetfähigen PCs zu löhnen bedeutet das doch das ich mein Radio abmelden kann. Ich höre dann Radio via PC. Die GEZ könnte natürlich auch so argumentieren das jeder Mitarbeiter der Zugang zu einem internetfähigen PC hat nochmals zahlen muß, da er ja ein betriebs- bereiten Rundfunkempfänger am Arbeitsplatz stehen hat. Was ist nun wenn mein privates Handy einen UKW Empfänger eingebaut hat und ich es in der Firma mit mir rumtrage? Schon schlimm genug das die einmal für den Schrott kassieren. Aber die Medikamente die die Sender brauchen um Intendanten, die ihre Halbwertszeit schon weit überschritten haben, am Leben zu erhalten scheinen recht teuer zu sein. Mit öffentlich, rechtlichen Sendern assoziiere ich immer alte Männer die nach Urin und Karbolsalbe riechen, Opportunisten und lispelnde Moderatorinnen. Obwohl letztere auch bei den Privaten vertreten sind. Und seid bloß froh das die GEZ so nette Mitarbeiter einsetzt. Die könnten auch Afghanistanveteranen schicken um ...

Radio am Arbeitsplatz??? - Firmen protestieren gegen Rundfunkgebühr…

18. September 2008 – 23:03
sony-ericsson-k550i-externe-festplatte-360gb/">erra-meissner-portal.de/newssystem/2008/07/02/25jhriges-betriebs-und-meisterjubilum/">radioa ulkig. Bis jetzt mußte ich für das Radio am Arbeitsplatz nochmals zahlen. Wenn nun der Arbeitgeber dazu gezwungen wird für die internetfähigen PCs zu löhnen bedeutet das doch das ich mein Radio abmelden kann. Ich höre dann Radio via PC. Die GEZ könnte natürlich auch so argumentieren das jeder Mitarbeiter der Zugang zu einem internetfähigen PC hat nochmals zahlen muß, da er ja ein betriebs- bereiten Rundfunkempfänger am Arbeitsplatz stehen hat. Was ist nun wenn mein privates Handy einen UKW Empfänger eingebaut hat und ich es in der Firma mit mir rumtrage? Schon schlimm genug das die einmal für den Schrott kassieren. Aber die Medikamente die die Sender brauchen um Intendanten, die ihre Halbwertszeit schon weit überschritten haben, am Leben zu erhalten scheinen recht teuer zu sein. Mit öffentlich, rechtlichen Sendern assoziiere ich immer alte Männer die nach Urin und Karbolsalbe riechen, Opportunisten und lispelnde Moderatorinnen. Obwohl letztere auch bei den Privaten vertreten sind. Und seid bloß froh das die GEZ so nette Mitarbeiter einsetzt. Die könnten auch Afghanistanveteranen schicken um ihren ...

Richtig, aber - Anderes Radio Berlin, Version 5.0 (Beta)

16. September 2008 – 11:01
> > > Irgendwie ist es schon traurig, das es anscheinend keine günstige und > > einfache Alternative zum Musiktaxi gibt. Es gibt Streaminglösungen, > > aber die sind in der Regel für 1:n Anwendungen ausgelegt. > > Das Fall n=1 sollte dennoch funktionieren. Das stimmt, aber bei diesen Systemen hat man dann auch oft 2 Streaming-Verbindungen. Eine vom Erzeuger zum Server, und eine vom Server zum Client. Das bringt, zum Beispiel früher beim RealPlayer, schonmal eine Minute Verzögerung. Das ist mehr als inakzeptabel. Daneben müssen auch noch mehrere Programme laufen, die alle abstürzen können. Stell Dir mal folgende Situation vor (existiert mehrmals!): Ein kleiner unkommerzieller Radiosender bekommt eine Sendelizenz für einen bestimmten Standort. Es ist aber unpraktikabel dort ein Studio aufzubauen, aber Internet kriegen die da hin. Die brauchen nun eine Lösung, die billig, einfach und zuverlässig ist, und eine Verzögerung von unter einer Sekunde hat. Wenn das System ausfällt, so müssen die eine Strafe zahlen, die die Existenz des Senders vernichten würde. Das System muss ...

Re: OT: Ich bekam ein Weihnachtsgeschenk von der GEZ - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

15. September 2008 – 12:02
radioer: Stellt euch mal eine Medienlandschaft vor, in der ALLES von > irgendwelchen Firmen gesponsort wird. Sind die dann wirklich > unabhängig? Was ist denn das, was die Tagesschau von ihren privaten > Pendanten unterscheidet? In meinen Augen die noch nicht > verlorengegangene Seriösität, und die nicht vorhandene > Sensationshascherei. Da jeder Intendant ein Parteibuch einer größeren Partei besitzt, jede Partei Spenden aus der Wirtschaft bekommt und viele Politiker in den Vorständen von Großunternehmen sitzen, ist das eh egal, ob man sich n24 oder die Tagesschau anschaut, um sich die Standard-Ticker-Meldungen anzuhören. Es wird immer über Italia und Berlusco gelacht, aber im Endeffekt läuft es bei den Teutonen auch nicht anderst! ;-) > Oder: Wer finanziert Sendungen, die zwar sehr gut sind, auf Grund des > in der Allgmeinheit wohl leider recht niedrigen IQ-Durchschnittes > (kein persönlicher Angriff jetzt, aber schaut euch die > Bild-Zeitschrift, ihre Leser und die potentielle Macht der > Bild-Zeitung, Stimmung in einem großen Teil des Volkes zu machen, > doch mal an...) leider ...

Re: Farbfernseh-Normen - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

13. September 2008 – 19:01
> > > Woher kommt eigentlich die Kopplung der Zeilen-Wiederholrate an die > > > Netzfrequenz? Damit das Bild wegen Glühlampen oder Leuchtstoffröhren > > > nicht flackert? > > > > Ja, natürlich sind es 60Hz. > > > > Nein, es hängt nicht damit zusammen. Leuchtstoffröhren flackern mit > > 100Hz. und Glühlampen gar nicht. Es hat wohl nur praktische Gründe > > gehabt, die Frequenz ließ sich einfacher erzeugen... > > Sicher gibt es keinen Zusammenhang. > Nichtsdestoweniger flimmern sowohl Leuchtstoff- als auch > Gluehlampen mit der doppelten Netzfrequenz, als 100 bzw. 120 Hz. > Kann man auch bei Gluehlampen sehr schoen messen. > Bei Leuchtstofflampen waeren natuerlich heutzutage auch elektronische Vorschaltgeraete denkbar, dann ist die Frequenz sehr viel hoeher. Natürlich gibt es einen Zusammenhang. Nicht nur die Bildrate ist der Netzfrequenz angepasst, sondern auch der Farbträger der Zeilenzahl. Wäre das nicht so würde man Helligkeitsunterschiede durchlaufen sehen, da Stromversorgung immer noch eine Restwelligkeit hat.

Re: Farbfernseh-Normen - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

12. September 2008 – 04:02
radio > NTSC = Never Twice Same Color. > > > > Ist zwar nicht mehr so extrem wie in den 70ern, als es grüne > > Gesichter gab, aber NTSC bleibt das "schlechtere" Farbsystem. Es ist > > auch deutlich älter als PAL. > Kann sein, dass es "schlechter" ist (oder war ?). Aber waere nicht > alles viel einfacher, wenn wir nur ein System haetten ? Seufz. Hmmm ... das mit dem "schlechter" ist wohl eher Geschmackssache, da jede Fernsehnorm ihre Macken hat: Bei NTSC führen Phasenverschiebungen auf dem Übertragungsweg zu Farbverschiebungen, PAL ist Systembedingt etwas unscharf und SECAM hat ein sehr intensives Rot

Re: Und was ist mit dem digitalen Radio ? - Digital-TV per Antenne mit Verzögerungen

9. September 2008 – 04:08
radioDAB wird nicht nur an den Teuren Empfängern kranken, sondern daran, > > das man mit einem 10 Euro Radio ein vielfaches an Programmen > > empfangen kann. > > ein billiges am-radio wird kaum für drm geeignet sein, wenn man mehr > als 3 sender empfangen will. und ein mittelmäßiges drm-radio wird > wohl eher 150 euro kosten. später einmal, denn jetzt sind es eher 500 > euro. Meine mit einem 10 Euro analogem UKW-Stereo Radio wird man auf lange Zeit deutlich mehr Programme empfangen können als mit via DAB. Also wieso ein neues teures Radio kaufen? Um Musik zu hören? Da kaufe man sich einen I-Pod und zeichne wenn man denn Moderationen und Werbung haben will Sendungen zu Hause auf. Für Informationen? Da reicht Mono aus. Und mit einem DRM Radio wird man z.B. Deutschlandfunk auch am Atlantik via Mittelwelle hören können, bzw alle Kurzwellenprogrammen (z.B. auch SWR3) in ganz Europa, teile Afrika etc. und die Deutsche Welle rauschfrei weltweit. DAB hat kleine Funkzellen, eine ...

Re: Nur noch 80er-Shows im Radio! - CD-Kopierschutz: Die Musikindustrie scha…

8. September 2008 – 17:02
> Die Profis wie Rundfunk-Discjockeys sind stocksauer. Die spielen > jetzt nur noch 80er und 90er-Musik (was zugegeben dem Niveau nur gut > tun kann!), weil die modernen digiitalen Playout-Systeme die > kopiergeschützten Dinger nicht einlesen können, ebensowenig > Profi-CD-Spieler und die Zeit, den Kopierschutz zu knacken oder die > analog aufzunehmen, nicht da ist. > > http://www.radioforen.de/cgi-bin/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic;f=1;t=0 > 02094 > > Manche holen sich dann die Top 30 aus Kazaa. > > Der Musikindustrie ist das gar nicht peinlich. Früher waren die mal > interessiert daran, daß ihr Kram im Radio läuft, heute nicht mehr. Dann lasst die Abspielschutz Musik halt liegen und spielt mal was richtiges, mal wieder, ist ja eh nicht mehr zum aushalten, von irgendwelchen kleinen labels, unbekannte Bands, dann schalt ich auch das Radio mal wieder ein. Der beste 50/50 Mix, ich kann es nicht mehr hören!

Re: Und was ist mit dem digitalen Radio ? - Digital-TV per Antenne mit Verzögerungen

8. September 2008 – 14:01
> DRM (das gute) steht für Digital Radio Mondal > http://www.drm.org > und wird MPG4 komprimierte Audiostreams via Langen-, Mittel- und > Kurzwelle ermöglichen. Die Datenrate wird zwar nicht HiFi Sound unsinn, es ist nicht mpeg4 sondern AACplus > zulassen, aber gute Qualität mit sehr grosser Sendereichweite. > Umgekehrt bedeutet das, das man terrestisch, sehr viele, sehr > gute Radioprogramme aus dem Ausland mobil empfangen kann. > > Fürs erste reicht auch ein konventionelles Radio und ein PC > mit Soundkarte. nein. das radio muß mit einen 20kHz modulator am zf-ausgang ergänzt werden. eher was für funkamateure. und in den meisten radiogehäusen ist eh kein platz dafür. Anfang Dezember wird es hierfür Softwarencoder geben: > http://www.drmrx.org/ > oder demnächt ein Encoder mit GNU Lizenz: > http://www.tu-darmstadt.de/fb/et/uet/fguet/mitarbeiter/vf/DRM/DRM.htm http://www.tu-darmstadt.de/fb/et/uet/fguet/ > DAB wird nicht nur an den Teuren Empfängern kranken, sondern daran, > das man mit einem 10 Euro Radio ein vielfaches an Programmen > empfangen kann. ein billiges am-radio wird kaum für drm geeignet sein, wenn man mehr als 3 sender empfangen will. ...

einmal mit DSR reingefallen - Unklare Zukunft für Digital-Radio

7. September 2008 – 22:04
radioo ich werde mir erst dann DAB kaufen, wenn alle anderen es schon haben. Bei mir steht noch ein DSR rum, für das mir die Telekom keine Entschädigung zahlt. Nochmal machen die das nicht mit mir. Ausserdem: Die Zusatzdienste von DAB gibt es bei anderen Systemen ja schon in der Form von VPS, Videotext, RDS-Radiotext, DVB-EPG. Und wenn man da reinschaut, dann stellt man immer wieder fest, dass es schon die Öff.Rechtl. nicht schaffen dort korrekte oder vollständige Programminfos reinzusetzen, die Privaten schon gar nicht. Wer sollte also glauben, dass das bei DAB besser wird??? Telekom, ARD, ZDF, Private: Hausaufgaben machen!!! Industrie: Gute und ihren Preis werte Geräte bauen und ANBIETEN. Dann bin ich vieleicht nach einer Bewährungsfrist von ein paar Jahren bereit DAB zu kaufen. Ansonsten: Ich freue mich auf die digitale Kurzwelle: Ortsunabhängig und in guter Qualität Programme aus aller Welt empfangen und nicht diese deutschen (wieso eigentlich deutsch? die senden doch nur englische Musik und keine Nachrichten) Dudelsender. Ausser D-Radio gibt es hierzulande kein hörbares ...