Re: Und was ist mit dem digitalen Radio ? - Digital-TV per Antenne mit Verzögerungen

8. September 2008 – 14:01
> DRM (das gute) steht für Digital Radio Mondal > http://www.drm.org > und wird MPG4 komprimierte Audiostreams via Langen-, Mittel- und > Kurzwelle ermöglichen. Die Datenrate wird zwar nicht HiFi Sound unsinn, es ist nicht mpeg4 sondern AACplus > zulassen, aber gute Qualität mit sehr grosser Sendereichweite. > Umgekehrt bedeutet das, das man terrestisch, sehr viele, sehr > gute Radioprogramme aus dem Ausland mobil empfangen kann. > > Fürs erste reicht auch ein konventionelles Radio und ein PC > mit Soundkarte. nein. das radio muß mit einen 20kHz modulator am zf-ausgang ergänzt werden. eher was für funkamateure. und in den meisten radiogehäusen ist eh kein platz dafür. Anfang Dezember wird es hierfür Softwarencoder geben: > http://www.drmrx.org/ > oder demnächt ein Encoder mit GNU Lizenz: > http://www.tu-darmstadt.de/fb/et/uet/fguet/mitarbeiter/vf/DRM/DRM.htm http://www.tu-darmstadt.de/fb/et/uet/fguet/ > DAB wird nicht nur an den Teuren Empfängern kranken, sondern daran, > das man mit einem 10 Euro Radio ein vielfaches an Programmen > empfangen kann. ein billiges am-radio wird kaum für drm geeignet sein, wenn man mehr als 3 sender empfangen will. ...

einmal mit DSR reingefallen - Unklare Zukunft für Digital-Radio

7. September 2008 – 22:04
radioo ich werde mir erst dann DAB kaufen, wenn alle anderen es schon haben. Bei mir steht noch ein DSR rum, für das mir die Telekom keine Entschädigung zahlt. Nochmal machen die das nicht mit mir. Ausserdem: Die Zusatzdienste von DAB gibt es bei anderen Systemen ja schon in der Form von VPS, Videotext, RDS-Radiotext, DVB-EPG. Und wenn man da reinschaut, dann stellt man immer wieder fest, dass es schon die Öff.Rechtl. nicht schaffen dort korrekte oder vollständige Programminfos reinzusetzen, die Privaten schon gar nicht. Wer sollte also glauben, dass das bei DAB besser wird??? Telekom, ARD, ZDF, Private: Hausaufgaben machen!!! Industrie: Gute und ihren Preis werte Geräte bauen und ANBIETEN. Dann bin ich vieleicht nach einer Bewährungsfrist von ein paar Jahren bereit DAB zu kaufen. Ansonsten: Ich freue mich auf die digitale Kurzwelle: Ortsunabhängig und in guter Qualität Programme aus aller Welt empfangen und nicht diese deutschen (wieso eigentlich deutsch? die senden doch nur englische Musik und keine Nachrichten) Dudelsender. Ausser D-Radio gibt es hierzulande kein hörbares ...

Re: Wer braucht das nun wieder? - Philips gibt Details zum Online-Radio be…

7. September 2008 – 01:01
radioe Frage, wer das braucht, läßt sich leicht beantworten: > > - Personen, die auch gern OHNE PC Musik in brauchbarer Qualität hören > wollen. Ist schon ganz schön, nicht unbedingt den lärmenden Rechner hochfahren zu müssen, um Netzradio zu hören. :-) > - Personen, die auch in Räumen, in denen sie keinen PC haben, > MP3-CDs, MP3s vom Server und Internetradios hören wollen. Leider hat der Streamium zZ. noch eine Schwäche die MP3-CDs können max. 128 Dateien enthalten, sonst werden sie nicht abgespielt und mit UNterverzeichnissen hat er auch noch Probleme. :-( > - Personen, denen Die Qualität der PC-Soundwiedergabe zu schlecht ist > > Eigentlich fehlt dafür nur noch eine WLAN-Option, die ich in den > bisherigen Ankündigungen nicht gefunden habe...dann wäre das auch für > Partys draußen ideal! Und wer schleppt schon einen 35kg Rechner und > nochmal 25kg an Monitor in den Garten? Nun ja, leider ist der Streamium in der derzeitigen Betaversion nur für Netzstrombetrieb ausgelegt und entwickelt auch gut Wärme. ...

Re: Wer braucht das nun wieder? - Philips gibt Details zum Online-Radio be…

6. September 2008 – 12:01
> bezgl. Qualität, man kann so einen PC prima an eine vorhandene > Stereoanlage anschliessen und dann ist die Qualität je nach Anlage > wahrscheinlich mindestens so gut wie die von diesem Stremium Dings... > Wenn man gerne möchte hängt man dann ein paar Funk Lautsprecher dran > (die zugegeben nicht mehr so super wie ne Anlage klingen)... > > ich glaube nicht dass man so ein Ding ernsthaft braucht... > Einzige Zielgruppe wären die weniger PC versierten die denoch viele > Sender empfangen wollen.... aber denen würde ich dann vieliecht doch > lieber "normales" Digitalradio empfehlen... Die Zielgruppe sehe ich ganz woanders: Wer jetzt ein Haus neu baut und sich für PCs begeistert, legt sich bestimmt einen Netzwerkanschluß in jedes Zimmer. Da so ein Gerät dranzuhängen ist bestimmt nicht schlecht. Für mich ist Internetradio die Killeranwendung, für die ich die monatliche DSL-flat Gebühr bezahl. (Ohne das wäre ich schnell wieder beim Minutentakt.) Und das Radioprogramm in den anderen Zimmern zu genießen, ist ...

Re: Wer braucht das nun wieder? - Philips gibt Details zum Online-Radio be…

3. September 2008 – 07:01
radio Personen, die auch gern OHNE PC Musik in brauchbarer Qualität hören > wollen. > > - Personen, die auch in Räumen, in denen sie keinen PC haben, > MP3-CDs, MP3s vom Server und Internetradios hören wollen. > > - Personen, denen Die Qualität der PC-Soundwiedergabe zu schlecht ist > Mal abgesehen davon, das Du Dich wiedersprichst, oben heisst es bei Dir noch, ohne PC in brauchbarer Qualität und hier heisst es, dass die Soundqualität vom PC zu schlecht ist... Aber: für den Buchteil von dem, was diese Kiste kosten soll kannst Du Dir eine Soundkarte nebst Aktivboxen kaufen, die sich so klasse anhört, dass man Stundenlang damit Musik hören kann! Das Problem bei Streams aus dem Internet ist leider immer noch, das die Qualität ehr an Netz krankt. > Eigentlich fehlt dafür nur noch eine WLAN-Option, die ich in den > bisherigen Ankündigungen nicht gefunden habe...dann wäre das auch für > Partys draußen ideal! Und wer schleppt schon einen 35kg Rechner und > nochmal 25kg ...

Re: Farbfernseh-Normen - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

1. September 2008 – 16:03
radiotzt wo ich so drueber nachdenke...kann ich eigentlich in > Deutschland verkaufte Leer-VHS-Kassetten auch in den USA benutzen, > oder sind die nur fuer jeweils PAL oder NTSC kompatibel? Klar, die bänder sind identisch. Sie laufen in US rekordern nur mit einer höheren geschwindigkeit, da eben 60 statt 50 halbbilder aufgezeichnet werden; bzw. man hat umgekehrt die geschwindigkeit bei PAL geräten einfach um ein sechstel gedrosselt. So etwas war ja auch vor noch nicht langer zeit bei videospielkonsolen üblich, bei der PSX jedenfalls laufen die meisten PAL-versionen ein sechstel langsamer und das bild ist wegen der höheren zeilenanzahl von PAL verzerrt, wenn auch weniger als ein sechstel weil man bei der konsole schon eine kompensation berücksichtigt hatte. > In den USA sind Leerkassetten laenger als 120 > Minuten bei normaler Geschwindigkeit nicht erhaeltlich. Zwar werden > diese mit "6 Hours Playtime!" beworben, das gilt aber nur fuer long > play bzw. extended play) Sicher? Kann ich mir kaum vorstellen, 240*50/60=200. Zumindest die sollte es geben. Mal was anderes, ...

Re: Und was ist mit dem digitalen Radio ? - Digital-TV per Antenne mit Verzögerungen

1. September 2008 – 13:00
radioh habe bereits eine analoge Radiokarte in meinem PC. > Aber zum einen ist der Empfang mangels guter Antenne nicht so > berauschend, zum anderen ist der Line-In Anschluss meiner Sounblaster > Live schon vom TV-Empfänger belegt. > Dazu gleich mal nee blöde Frage.. > Gibt es ein Kabel, das von Klinke auf den zweiten Line-In Anschluss > direkt auf der Karte eingesteckt werden kann ? > Diese Umstöpseln macht keinen Spaß. Auf den "zweiten Line-In Anschluss" dürfte ein Audio-Kabel für CD-Rom-Laufwerke passen. Schneide auf einer seite das Kabel direkt hinter dem Stecker ab. Nehem ein Audiokabel deiner Wahl, z.b. Chinch - Chinch und mache mit dem das gleiche. Dann brauchst Du nur zweimal die Richtigen Adern miteinander verbindnen (löten, verdrehen) und abisoliern und gut ist. Masse brauchst Du nicht verbinden. Beim Chinch kabel ist Masse aussen drumherum, also nehme die Innere Litze. Beim CD-Cabel würde ich auf ein rote (rechts) ein Weisses (links) und einem nicht extra ummantelte Litze (Masse) schliessen. gruss rob

nieder mit MP3-Radio - Bayern will digitalen Hörfunk in ganz De…

1. September 2008 – 09:00
radio. das wurde auch gepriesen als das Non Plus Ultra. Und wo ist es > jetzt? 1000 DM hat mich das Empfangsgerät gekostet, jetzt ist es nur > noch Elektronikschrott. Noch einmal linken die mich nicht. Bei mir > steht jetzt ein normaler High-End-UKW-Empfänger: Onkyo T 9990. Dessen > Tonqulität ist jeder 128er MP3 haushoch überlegen. Vorausgesetzt > natürlich, dass auch Qualität gesendet wird. MfG A.S.

Re: Farbfernseh-Normen - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

1. September 2008 – 08:00
> > > > Jetzt wo ich so drueber nachdenke...kann ich eigentlich in > > Deutschland verkaufte Leer-VHS-Kassetten auch in den USA benutzen, > > oder sind die nur fuer jeweils PAL oder NTSC kompatibel? > > Klar, die bänder sind identisch. Ausgezeichnet. Alles, was ich wissen musste. > Sicher? Kann ich mir kaum vorstellen, 240*50/60=200. Zumindest die > sollte es geben. Sicher. Konnte ich mir auch kaum vorstellen, ist aber so. T-120 ist alles, was du kriegst. Kannst natuerlich auf Extended oder Slow stellen, aber dabei leidet logischerweise die Aufnahmequalitaet. > Mal was anderes, war es nicht so, daß es bei PAL grenzen zwischen der > unterschiedlichkeit von farbinformationen, die zwischen zwei zeilen > auftreten können, gibt? Hatte mal gehört, daß NTSC bei einer sauberen > übertragung (also nicht RF-moduliert) bessere farben liefert. Ich > habe schon den eindruck, daß NTSC videos und DVDs kräftigere farben > haben und weniger von diesem etwas fahl-nüchternen ton von PAL > bildern. Kann ich nicht sagen, habe seit Jahren ...

Re: Farbfernseh-Normen - 50 Jahre Fernseher — vom “Radio für di…

28. August 2008 – 22:59
radioMal was anderes, war es nicht so, daß es bei PAL grenzen zwischen der > > unterschiedlichkeit von farbinformationen, die zwischen zwei zeilen > > auftreten können, gibt? Hatte mal gehört, daß NTSC bei einer sauberen > > übertragung (also nicht RF-moduliert) bessere farben liefert. Ich > > habe schon den eindruck, daß NTSC videos und DVDs kräftigere farben > > haben und weniger von diesem etwas fahl-nüchternen ton von PAL > > bildern. > > Kann ich nicht sagen, habe seit Jahren kein PAL-Bild mehr gesehen. Der Farbraum von PAL entspricht nicht dem von NTSC, letzterer ist grösser. Dies ist u.a. bedingt durch die Bedingung dass die Phase des Farbsignals bei PAL nach jeder Zeile gespiegelt werden muss. Nur ist sowohl NTSC als auch PAL obsolet weil diese Art von Farbübertragung zu Zeiten von RGB und YUV nur noch im Enduser-Fernsehbereich (Sendetechnik für Analog-TV) eine Rolle spielt. Weder im Studioband, noch auf einer DVD noch in einem MPEG-Stream ist "PAL" oder "NTSC" verpackt. Das ...